120.000 Euro war der Kampf gegen Linksextremismus dem Familienministerium wert - doch man scheint den Überblick verloren zu haben.
Erneut wurde im November 2011 ein Brandanschlag auf das Neuköllner Falken-Haus verübt.
Die DGB-Jugend ruft zur Beteiligung an der Veranstaltung "Dialog Praktikum" des Bundesarbeitsministeriums auf.
Das Europäische Jugendforum hat Datenmaterial über die europaweite Verbreitung von Praktika zusammengetragen. Fazit: Sie sind hauptsächlich eine Form der Umsonstarbeit.
Die DGB-Jugend Thüringen ist extrem und sammelt rechte Presse fürs Altpapier. Das ist nötig und erfolgreich, sagt Sandro Witt.
Zum Weltjugendtag 2011 am 16. August in Madrid und zur Situation der Jugendlichen in Deutschland und Europa erklärt die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock: "Es ist gut, dass der Weltjugendtag in diesem Jahr in Madrid stattfindet. Gerade in Spanien sind die sozialen Probleme junger Menschen besonders massiv. Das haben die Jugendproteste in den spanischen Städten gezeigt."
Die DGB-Jugend ist empört über die die Brandanschläge, die in der Nacht vom 26. auf den 27. Juni 2011 mutmaßlich von Neonazis auf linke Häuser in Berlin verübt wurden - und ruft zu Spenden auf.
Die DGB-Jugend lehnt den Bundesfreiwilligendienst ab: Er sorgt für weitere Konkerurrenz auf dem Arbeitsmarkt und verhindert reguläre Beschäftigungsverhältnisse.
Die "Generation Praktikum" kam vor etwa fünf Jahren EU-weit ins Rollen. Das Problembewusstsein wurde in dieser Zeit gestärkt, doch die Mühlen der Politik mahlen langsam und die Wirtschafts- und Finanzkrise hat die Arbeitsmarktlage insbesondere junger, auch gut ausgebildeter Europäer drastisch verschärft. Engagement für die Verbesserung der Lage von Praktikanten ist also keineswegs obsolet geworden.
Die NPD ruft ihre Anhängerschaft auf, sich als Interviewer für die Volkszählung zu melden.
Die Gewerkschaften rufen zur Beteiligung an den Protesten gegen den geplanten Naziaufmarsch am 19. Februar in Dresden auf.
In einem Clip auf YouTube kündigen 18 Mitglieder des Bundestages - unter ihnen Wolfgang Thierse, Petra Pau und Hans-Christian Ströbele - ihre Teilnahme an den Blockaden gegen den Nazi-Aufmarsch in Dresden an und rufen zur breiten Beteiligung auf.
(dgb-jugend, 14. Januar 2011) Am 13. und 19. Februar 2011 beteiligt sich die Gewerkschaftsjugend erneut an Sitzblocken gegen den Naziaufmarsch in Dresden.
Vor 30 Jahren, am 26. September 2010, fand das schwerste Bombenattentat in der Geschichte der Bundesrepublik statt. Am Haupteingang des Festplatzes des Oktoberfestes detonierte eine Bombe.
Die Multimedia-DVD "National befreites Zimmer" der DGB-Jugend ist für die Zielgruppe der SchülervertreterInnen, Jugend- und AuszubildendenvertreterInnen und allen aktiven Interessierten und MultiplikatorInnen erstellt worden für die konkrete Information und Handlungsstrategien gegen Neofaschismus in der Schule, in der Berufsschule, im Betrieb und im Jugendverband.
Die Hälfte aller Neueingestellten bekommt einen befristeten Arbeitsvertrag – die Junge Generation trifft es besonders hart. Dies belegen die aktuell veröffentlichen Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Die Zahl der befristet Beschäftigten in Deutschland ist höher als je zuvor: 8,9 Prozent hatten 2008 einen Vertrag auf Zeit. Das sind 2,7 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.
(dgb-jugend, 16. Dezember 2009) Die Weihnachtszeit ist ja immer für eine Überraschung gut. Heute hat der Nikolaus mal eine Pressekonferenz springen lassen: „Ich hab wohl Kindergärten, Schulen und Hochschulen etwas aus den Augen verloren“, sagt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). „Bis ich feststellen musste: Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten gehen lieber zu großen Demonstrationen als in den Unterricht. Ist das denn die Bildungsrepublik, die ich wollte?“
(dgb-jugend, 15. Dezember 2009) Fast 80 Prozent der jungen Beschäftigten gehen auch zur Arbeit, wenn sie krank sind. Das zeigt eine Sonderauswertung des DGB-Index Gute Arbeit 2009 „Junge Beschäftigte“.
Wie sich die DGB-Jugend nach der Bundestagswahl positioniert, sagt DGB-Bundesjugendsekretär René Rudolf.
Rund 10,5 Millionen Menschen in Deutschland arbeiteten im Jahr 2008 in sogenannten atypischen Beschäftigungsformen; das entspricht einer Quote von 32,4 Prozent der Erwerbstätigen.
(dgb-jugend, 9. September 2009) Klar, wer Pilot werden will, sollte schon überprüft werden, ob er ein Alkoholproblem hat oder abhängig von anderen Drogen ist. Aber ab wann ist der Konsum von Drogen gefährlich und ab wann darf der Ausbilder oder der Arbeitgeber eine Untersuchung verlangen dürfen?
(dgb-jugend, 22. Juli 2009) Die Wirtschaftskrise trifft junge wie ältere ArbeitnehmerInnen in besonderem Maße. Das haben DGB-Berechnungen anhand der Daten für die ersten fünf Monate dieses Jahres ergeben.
(dgb-jugend, 18. Mai 2009) 100.000 Menschen, darunter viele Jugendliche, haben sich am Samstag (16. Mai) an der DGB Demonstration in Berlin für eine andere, eine bessere Gesellschaft beteiligt.
(dgb-jugend, 2. April 2009) Der Deutsche Bundesjugendring und die DGB-Jugend begrüßen das Verbot der "Heimattreuen Deutschen Jugend" (HDJ). Bei der DGB-Jugend heißt es, das Verbot der HDJ sei richtig, reiche aber nicht aus. Um die Gefahren, die von rechtsextremen Organisationen ausgehen, zu vermeiden, sei eine Verbot aller faschistischen Organisationen und Parteien notwendig. Ein Verbot der NPD, die offenbar enge Kontakte zur HDJ hatte, wäre konsequent
(dgb-jugend, 18. Feburar 2008) Der DGB und die DGB-Jugend sind bestürzt über den Nazi-Überfall auf Teilnehmer der "Geh-Denken"-Veranstaltung am vergangenen Samstag (14. Februar 2009) und bekunden den Opfern tiefes Mitgefühl sowie Solidarität.
(29. November 2007) Jüngere Beschäftigte haben es auf dem Arbeitsmarkt besonders schwer. Dies ist das Ergebnis der Sonderauswertung von Daten, die der DGB und das Institut für Empirische Sozialökonomie dieses Jahr für den DGB-Index Gute Arbeit erhoben haben.
Junge Beschäftigte sind weiterhin die Verlierer auf dem Arbeitsmarkt! Sie sind deutlich häufiger mit sehr schlechter Arbeit als mit guter Arbeit konfrontiert. Dies ist das zentrale Ergebnis der Auswertung des DGB-Index Gute Arbeit mit dem speziellen Fokus auf junge Beschäftigte unter 30 Jahren. Die Resultate der repräsentativen Befragung von mehr als 1.000 jungen Arbeitnehmerinnen und Arbeit-nehmern nach ihren Arbeitsbedingungen hat die Gewerkschaftsjugend am 25. November 2008 zum zweiten Mal veröffentlicht.
(dgb-jugend, 14. Oktober 2008) Jugendliche haben in Deutschland ein doppelt so hohes Risiko den Job zu verlieren wie andere Beschäftigte. Das wahre Ausmaß der Jugendarbeitslosigkeit wird zudem unterschätzt. Der Grund: Sie wird in der Statistik der Bundesagentur für Arbeit nicht umfassend abgebildet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Bereichs Arbeitsmarktpolitik beim Deutschen Gewerkschaftsbund
(dgb-jugend, 23. September 2008) "Another world is possible!" – Unter diesem Motto demonstrierten rund 15.000 Menschen am 20. September im schwedischen Malmö im Rahmen des Europäischen Sozialforums (ESF). GewerkschafterInnen, Menschen aus Sozial- und Umweltbewegungen, Nichtregierungsorganisationen und kapitalismuskritischen Gruppen zogen gemeinsam durch die schwedische Hafenstadt und zeigten die Vielfalt der Globalisierungskritik.
(dgb-jugend, 17. September 2008) Die DGB-Jugend wird sich auf dem Europäischen Sozialforum (ESF) in Malmö für eine europäische Beschäftigungsstrategie stark machen, die sich an den Bedürfnissen junger Menschen nach sicherer und fair entlohnter Arbeit orientiert. "Gerade Berufseinsteigerinnen und -einsteiger werden mit unsicherer und oftmals schlecht bezahlter Arbeit konfrontiert. Das ist in Wien nicht anders, als in Warschau oder Stockholm", sagte DGB-Bundesjugendsekretär René Rudolf am Mittwoch in Berlin.
(dgb-jugend, 12. September 2008) Zum diesjähren fünften Europäischen Sozialforum, das vom 17. bis 21 September in Malmö in Schweden stattfindet, reist die deutsche Gewerkschaftsjugend mit rund 300 jungen Menschen aus ganz Deutschland an.
Das europäische Sozialforum im September rückt näher, und die Vorbereitungen für die größte globalisierungskritische Konferenz dieses Jahres laufen auf Hochtouren – auch bei der DGB-Jugend!
Zivildienstleistende sollen nach den Plänen des Familienministeriums ihren neunmonatigen Dienst freiwillig um bis zu sechs Monate verlängern können. So sollen Wartezeiten bis zum Beginn des Studiums oder der Ausbildung überbrückt werden.
Ohne Zuwanderung würde der Bevölkerungsrückgang in Deutschland ein noch größeres Ausmaß annehmen. Leider werden die Potentiale, die mit Zuwanderung verbunden sind nicht genutzt.
Auch in diesem Jahr hat der Verein "Mach meinen Kumpel nicht an! e.V." unter dem Titel "Die gelbe Hand 2008" einen Wettbewerb ausgeschrieben.
(dgb-jugend/kiontke, 19. Juni 2008) Bei "Berlin 08", dem Festival für junge Politik im Juni 2008, präsentierte sich die die Gewerkschaftsjugend mit ihren interessant besetzten Podiumsdiskussionen. Fazit: Was Engagement ist, können Politiker bei jungen Leuten lernen. Von Jürgen Kiontke
(dgb-jugend, 22. Mai 2008) Im Interview erklärt die 21jährige Jennifer Ritter, ehrenamtlich tätig in der DGB-Jugend, warum es sich auch für junge Leute lohnt, in einer Gewerkschaft aktiv zu sein und was die DGB-Jugend für Berlin08 geplant hat.
Der Verein "Mach meinen Kumpel nicht an!" hat in diesem Jahr zum dritten Mal die besten Beiträge von Jugendlichen zum Thema Antirassismus ausgezeichnet. Gewonnen hat die Jugendwerkstatt Gifhorn. Auf den Plätzen 2 und 3 landeten Azubis der Stadtverwaltung München und Berufsschüler der Richard-Müller-Berufsschule in Fulda.
Die NPD darf ihre Schülerzeitung "Stachel" nicht mehr an Berliner und Brandenburger Schulen verteilen.
(dgb-jugend, 20.11.07) Das Europäische Parlament und die EU-Bildungsminister haben dem Vorschlag der EU-Kommission über die Einrichtung eines Europäischen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen (EQR) zugestimmt.
In Dresden hat der Geschäftsführer eines Hotels die Reservierung ranghoher NPD-Funktionäre storniert und dies öffentlich gemacht. Prompt haben sich dem Hotelier 1000 Kollegen und Gastwirte angeschlossen und die Initiative "Rechtsextreme raus" gestartet.