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Globale Rechte für ArbeitnehmerInnen

Gewerkschaften kämpfen für Mindeststandards

Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Diskriminierung, Organisationsverbote: Die Gewerkschaften kämpfen weltweit gegen viele Übel und für globale Mindeststandards. Zwei Beispiele dafür sind die Kampagne "Gute Arbeit" und die Rolle der Gewerkschaften in der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO).

Gute Arbeit

Um den politischen Druck für bessere Arbeitsbedingungen weltweit zu erhöhen, hat der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) gemeinsam mit verschiedenen Nichtregierungsorganisationen im Januar 2007 die Kampagne "Gute Arbeit" gestartet. "Gute Arbeit" beruht auf Arbeitnehmerrechten, Gleichheit von Frauen und Männern und sozialer Sicherheit. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, die Politik und Bevölkerung für das Thema sensibilisieren sollen, so dass "Gute Arbeit" zum Kernpunkt von Entwicklungs-, Wirtschafts-, Sozial- und Menschenrechtspolitik wird. Auch die internationale Gewerkschaftsjugend unterstützt diese Kampagne. Bei einer Konferenz im Juni 2007 in Berlin formulierte sie zehn Forderungen an die internationale Politik, die die Probleme und Interessen junger Menschen betonen.

Menschenwürdige Arbeit als Armutsbekämpfung

Die Internationale Arbeitsorganisation (International Labour Organization, ILO) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen. Die 179 Mitgliedstaaten sind dort durch Vertreter ihrer Regierungen, Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände repräsentiert. Die ILO beschäftigt sich unter anderem mit internationalen Arbeits- und Sozialnormen, vor allem mit den Kernnormen. Diese definieren grundlegende Rechte und Pflichten in der Arbeitswelt und dienen als Basis für internationale Richtlinien und Abkommen.

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Decent Work


 

  

 

 

 

 

 

Artikel und Hintergrundinfos zum Thema "Gute Arbeit".


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Menschenwürde


Wenn wir "menschen-würdige Arbeit" fordern, was meinen wir eigentlich damit? Ein Artikel über die philosophischen Hintergründe. 
 


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ITUC: Joe the Dog


Joe ist ein sehr unwissender Hund. Er ist sehr egoistisch und nimmt sich nicht wirklich die Zeit, herauszufinden, was in der Welt passiert. Er begreift jedoch schnell, dass alles Mögliche in der Welt geschieht, von Leuten, die beschossen werden, weil sie für ihre Rechte eintreten, bis zu Klimawandel und Umweltverschmutzung. Er begreift auch, dass man dagegen am besten gemeinsam kämpft und dass wir gemeinsam die Möglichkeit haben, etwas zu verändern!
Ein Film des Internationalen Gewerkschaftsbundes.