(dgb-jugend, 25. Januar 2012) Der DGB spricht sich weiterhin gegen Studiengebühren aus. "Gebühren sind gerade für junge Menschen aus einkommensschwachen Familien eine entscheidende Hürde auf dem Weg zur Hochschule. Sollen tatsächlich mehr Studierende aus nicht-akademischen Elternhäusern gewonnen werden, müssen die Bundesländer auf Gebühren verzichten und das BAföG ausbauen", erklärte Matthias Anbuhl, Leiter der Abteilung Bildungspolitik und Bildungsarbeit beim DGB-Bundesvorstand, anlässlich eines öffentlichen Fachgesprächs des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestags, am Mittwoch, den 25. Januar 2012, in Berlin.
Wer den Hochschulen wirklich helfen wolle, müsse zudem an die Finanzarchitektur des deutschen Bildungsföderalismus gehen. Anbuhl war einer der Sachverständigen, den der Bildungs- und Forschungsausschuss des Bundestags in einem öffentlichen Fachgespräch zu Studiengebühren anhörte.
Die DGB-Stellungnahme und noch mehr DGB-Materialien zum Thema Studiengebühren:
hier.
Das sagt die DGB-Jugend zum Thema Studiengebühren:
hier.