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Akademische Karriere



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Befristungen

Zwei Jahre Befristung sind im normalen Arbeitsleben zulässig, es sei denn, es gibt einen triftigen Grund. Ansonsten hat, wer länger beschäftigt ist, eine unbefristet Stelle. Das gilt überall - außer in der Wissenschaft. Hier erlaubt das Wissenschaftszeitvertragsgesetz bis zu sechs Jahre befristete Beschäftigung von der Promotion und nochmal sechs Jahre danach (Mediziner dürfen sogar noch länger).
Zu den ersten sechs Jahren zählt übrigen auch die Zeit, die man während eines Masterstudiums (also nach Erlangen eines Hochschulabschlusses, nämlich des B.A.) arbeitet. Das heißt auf gut deutsch: Wer während des Masterstudiums an der Hochschule arbeitet, sollte sich danch mit der Promotion beeilen, sonst sitzt er/sie auf der Straße, da können die Leistungen noch so toll sein. Klingt absurd, ist aber geltendes Recht.
Mehr zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz auf den Seiten der GEW.

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Dr. Prekariat

Nicht mit uns!

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Ein Blog von jungen WissenschaftlerInnen, die sich dagegen wehren, als akademisches Wanderprekariat zur Absicherung von Lehre und Forschung verheizt zu werden: Arm aber sexy


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ver.di-Projekt

Fairspektive

http://www2.dgb-jugend.de/w/gfx/thumb/studium/fairspektive.jpgFairspektive ist ein Projekt der Gewerkschaft ver.di, dass es sich zum Ziel gesetzt hat, das Thema wissenschaftlicher Arbeitsbedingungen in die Öffentlichkeit zu rücken.

http://www2.dgb-jugend.de/w/gfx/thumb/studium/tm_logo_plus_s_gew.jpg



Das "Templiner Manifest" für Gute Bildung von der Bildungsgewerkschaft GEW. Zur GEW geht's hier.

GEW-Dossier Arbeitsplatz Hochschule und Forschung

GEW-Ratgeber Hochschule und Forschung
http://www2.dgb-jugend.de/w/gfx/thumb/studium/dr._prekaer.jpgBeteilige dich an lokalen Mittelbau-Initiativen und diskutiere mit anderen Betroffenen über die Arbeitssituation und beruflichen Perspektiven. Infos hier.


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Zwei Karrieren


An vielen Hochschulen gibt es heute - wie in großen Unternehmen - ein Dual Career Center, das wissenschaftliche Fachkräfte unterstützt, die an die Hochschule kommen und einen Partner haben, der ebenfalls am Ort arbeiten will.


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Wo man herkommt


Schon unter den Studierenden gibt es zu wenige, die  aus sozialschwachen und bildungsfernen Familien kommen. Um wieviel mehr unter Hochschullehrern. Die es gibt, vernetzen sich international beim WCPCA.