Das Bildungs- und damit auch das Ausbildungssystem zu verbessern, gehört seit Jahren zur Agenda auch der Bundesregierungen. Kein Wunder, ist doch längst klar, dass es einen signifikanten Zusammenhang zwischen volkswirtschaftlichem Erfolg und gut ausgebildeten Arbeitskräften gibt. Gute Fachkräfte sind oft ein wichtiger Faktor für die Standortentscheidung.
Die Globalisierung zwingt ie Gewerkschaften zu innovativen Methodenmixen. Bestes Beispiel ist die Lidl-Kampagne von ver.di.
Multinationale Konzerne haben das Konzept der Corporate Social Responsibility (CSR) entdeckt. Es wird auch als Handeln der Unternehmen als Bürger oder Teil der Gesellschaft beschrieben.
Qualität der Ausbildung – da gibt es in Deutschland ein breites Spektrum. Drei Porträts von ganz mies bis voll in Ordnung.
Die Agenda der Bundesregierung für den G 8-Gipfel nennt die richtigen Themen, trifft aber nicht die entscheidenden Punkte.
G 8 – das ist eine informelle Vereinigung der größten Industriemächte, die wichtige weltpolitische Entscheidungen trifft.
2007 fallen die deutsche EU-Ratspräsidentschaft und der Weltwirtschaftsgipfel zusammen. Die deutschen Gewerkschaften sind entschlossen, diese Chance zu nutzen.
Wie kommt man als Gewerkschaft an die Menschen ran, wenn Jobs immer prekärer werden? Der Trend ist auch in Deutschland längst nicht mehr neu. Deshalb heißt es bei der Gewerkschaftsjugend: Ran an die Leute, sehen, wo die Probleme sind.
Mobilisierung und Diskussion: Die DGB-Jugend und die G 8-Proteste.
Sicher und fair bezahlt: »Gute Arbeit« braucht vor allem: klar definierte Mindestanforderungen. Interview mit René Rudolf, DGB-Bundesjugendsekretär
»Gute Arbeit« heißt: Kampf gegen Zwangsarbeit. Europa als Markt für illegale Beschäftigung.
»Gute Arbeit« heißt: Vereinigungsfreiheit. Inmitten von Krieg und Sozialabbau eröffnet die ILO ein neues Büro in Bogotá.
Der Lage auf dem globalen Arbeitsmarkt ist schlecht, und sie wird immer brisanter: Mindestens 12,3 Mio. Menschen werden weltweit unter sklavenähnlichen Bedingungen zur Arbeit gezwungen
Der Aufbau von Netzwerken ist ein wichtiges Ziel weltweiter gewerkschaftlicher Arbeit. Dabei ist das multinationale Unternehmen eine Plattform des gewerkschaftlichen Handelns.
Was bringen internationale Kooperationen? Eine Menge, zeigt der erfolgreiche Kampf der Transportarbeiterföderation für die Grundrechte von Seeleuten.
Prekäre Arbeit ist selbst in der deutschen Metallindustrie eine Bedrohung: Jeder vierte Arbeitnehmer unter 30 Jahren ist prekär beschäftigt. Die IG Metall kontert mit dem Projekt »Gute Arbeit«.
»Gute Arbeit« heißt: Gleichberechtigung. Indien: Aufstieg einer Frauengewerkschaft.
Beim G 8-Gipfel gibt’s junge Polizisten auf beiden Seiten: Als Sicherheitskräfte – und als Mitglieder der Jungen Gruppe der GdP auf Seiten der DGB-Jugend. Christian Honnens fragte Sascha Göritz, was passiert, wenn sie aufeinandertreffen.
»Gute Arbeit« macht nicht krank. Marco Frank, politischer Referent bei der DGB-Jugend, zur Novelle des Jugendarbeitsschutzes.
"Globalisierung buchstabiert sich bei Lidl überall gleich. Es gilt, immer höhere Gewinne durch eine aggressive Billigpreispolitik zu erzielen ..."
»Decent Work« lautet das Programm der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO): Jobs zu schaffen, reicht nicht. Sie müssen menschenwürdig sein.
»Gute Arbeit« heißt: Gesundheitsschutz. In Südafrika findet die Bekämpfung der Immunschwächekrankheit HIV/Aids oft in den Firmen statt.