Seit etwa zehn Jahren etabliert sich die systematische, zielgerichtete und zielgruppengenaue Ansprache von Studierenden immer stärker als Teil gewerkschaftlicher Arbeit. Nicht viel älter ist die Auseinandersetzung mit den Implikationen, der Umsetzung und den Auswirkungen der Bologna-Erklärung der europäischen WissenschaftsministerInnen, an der auch die Gewerkschaften regen Anteil nehmen. Und diese Auseinandersetzung ist in der Tendenz kritisch.
Neue IAB-Studie: Junge Hartz-IV-BezieherInnen werden scharf und oft sanktioniert.
Bei den jugendlichen Hartz-IV-BezieherInnen handelt es sich um eine sehr heterogene Gruppe. Sie haben ganz unterschiedliche Voraussetzungen. Mit Ein-Euro-Jobs ist ihnen nicht geholfen.
Die JAV vertritt die Interessen von jungen Beschäftigten und Auszubildenden. Und sie ist die erste Ansprechpartnerin bei allen Problemen und Fragen in der Ausbildung.
Gewerkschaftsarbeit ist gefährliche Arbeit: 101 Aktive wurden 2009 weltweit ermordet. Der IGB warnt: Der Druck auf die Arbeitnehmerrechte wächst durch die Folgen der Krise für die Arbeitsplätze.
Am 29. September 2010 ist EGB-Aktionstag in Brüssel. GewerkschafterInnen aus ganz Europa werden teilnehmen.
Was ist eine gute Campus-Tour? Wenn Studierende die Gewerkschaft gut finden und auch noch eintreten.
Im Herbst stehen die JAV-Wahlen an. Grund genug, sich schon mal Gedanken über die Durchführung zu machen.
Es ist Sommer – und der Ausbildungsstart steht bevor. Für viele Jugendliche leider nicht.
Geld sammeln in einer Volkswirtschaft geht nicht, das Verhältnis zwischen Ausbildungsstellen und BewerberInnen beträgt am besten 6:1, der Fachkräftemangel ist ein hübsches Märchen: UN-Finanzexperte Heiner Flassbeck bezieht Stellung.
Eine wichtige Frage: Im Oktober 2010 fängt das Wintersemester an. Gerade für Ausgelernte kann dies ein wichtiger Aspekt der persönlichen Lebensplanung sein. Die DGB-Jugend bietet Hilfe bei der Orientierung.
Im dritten Amtsjahr ihrer glorreichen Regierung, am 9. Dezember 2005, hatte die schwarz-gelbe Koalition des niedersächsischen Ministerpräsidenten die Einführung von Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro Semester beschlossen. Niedersachsen war damit das erste Bundesland, das allgemeine Gebühren für das Erststudium festlegte.
Nach vielem Hin und Her hat Nordrhein-Westfalen nun doch noch eine – rot-grüne – Landesregierung bekommen. DGB-Bezirksjugendsekretärin Antonia Kühn sagt, womit jetzt zu rechnen ist.