(dgb-jugend, 6. August 2008) Nach einer neuen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sind ostdeutsche Azubis mobiler als ihre westdeutschen Kollegen. Oder anders gesagt: Sie nehmen eher längere Wege auf sich, um zu ihrer Ausbildungsstelle zu kommen, auch über Landesgrenzen hinweg.
Müssen sie oft auch, denn die Lage vor Ort scheint nicht gut. Oder wie es die Autoren der Studie schreiben: "Junge Menschen aus strukturschwachen Gegenden, die
zur Ausbildung in andere Regionen pendeln, sichern heute den Bedarf an
qualifizierten Arbeitskräften, der morgen in ihren Heimatregionen
entstehen wird."
Mehr Infos zur Studie und die Studie selbst unter
www.iab.de/de/